FSJlerinnen und FSJler sowie Bundesfreiwilligendienstler, die ihre 12 Monate bei uns absolviert haben:



Name:

Daniel Kappel:
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Tim Aaldering:
 (Bundesfreiwilligendienst).



Selina:
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Sina:
Als ich das Abitur in der Tasche hatte, wusste ich noch nicht was ich machen
wollte. Das FSJ diente als Überbrückung und ich bin froh, dass ich mich dazu entschieden habe. Es ist sehr vielseitig, weil man in unterschiedlichen Bereichen etwas
lernt, sei es nun einen Vortrag zu halten oder aber sich und das Team zu
organisieren. Ich kann ein FSJ nur jedem empfehlen.



Eva:
Meine Zeit im Forsthaus Hasenacker war das Beste, was mir passieren konnte. Ich habe viele neue Facetten an mir entdeckt und habe mich persönlich stark weiterentwickeln können. Das soziale Jahr hat mir gezeigt, dass ein sozialer Beruf genau das richtige für mich ist, weshalb ich jetzt auch eine Ausbildung zur Erzieherin mache.

Anne:
Für mich war das Freiwillige Soziale Jahr im Forsthaus Hasenacker der ultimative Praxistest. Ich habe viel gelernt im Umgang mit Kindern, Jugendlichen und in der Teamarbeit.
Mein Berufswunsch soziale Arbeit zu studieren hat sich somit in diesem Jahr bestätigt.



Benny:
Das FSJ im Forsthaus Hasenacker bestärkte meinen Wunsch Grundschullehrer zu werden. Den Umgang mit den Kindern und Jugendlichen fand ich nicht nur sehr interessant, sondern er bereitete mir auch eine Menge Spaß. Dank der breit gefächerten Aufgaben während des FSJ und der guten Teamarbeit im Forsthaus, starte ich später nicht nur mit meinem Studienabschluss, sondern auch mit viel gesammelter praktischer Erfahrung in meinen Beruf.

Christina:
Das FSJ war für mich gleichzeitig eine Orientierungshilfe und ein Sprungbrett. Es hat mir geholfen, meinen Studienwunsch der Pädagogik zu festigen. Praktische Erfahrungen, die ich hier gesammelt habe, helfen mir häufig abstrakte Inhalte des Studiums zu verstehen und Beispiele dafür zu finden.

Eva:
Nach dem bestandenen Abitur hatte ich keinerlei Berufsvorstellungen. Die Erfahrungen, die ich während des FSJs gesammelt habe, haben mir geholfen, meinen persönlichen beruflichen Weg zu finden. 

Frauke:
Nach der Schule hatte ich nur schwammige Berufsvorstellungen. Durch das FSJ konnte ich in das Arbeitsleben hineinschnuppern und endlich herausfinden, welcher Beruf der Richtige für mich ist.

Jenny:

Das FSJ war für mich ein Jahr voller neuer Erfahrungen, das noch immer nachwirkt.
Ich habe eine Vielzahl von neuen Fähigkeiten erworben und alte, halb verkümmerte neu für mich entdeckt. Ich habe mich verändert und weiter entwickelt. Dinge, die mir früher Angstschweiß auf die Stirn getrieben haben, erledige ich nun im Handumdrehen.
Es war wundervoll, sich nach der harten Abiturzeit praktisch zu betätigen und anderen damit auch noch eine große Hilfe sein zu können.
Ich würde es jederzeit wieder tun und empfehle jedem, sich diesem Jahr zu stellen.
Macht es für euch!

Joelle:
Das FSJ hat mir Sicherheit in meiner Zukunftsplanung gegeben. Durch die praktischen Erfahrungen konnte ich meine persönlichen Fähigkeiten und Grenzen besser kennen lernen. Außerdem ist mir klar geworden wie wichtig es ist, sich auf andere verlassen zu können und sich im Team einzusetzen.

Nancy:
Nach dem Abitur wusste ich relativ schnell, welche Berufsrichtung ich einschlagen wollte. Allerdings war ich mir nicht sicher, in welchem Bereich ich arbeiten wollte. Durch das FSJ im Forsthaus Hasenacker konnte ich sehr viele praktische Erfahrungen sammeln, die mir sowohl im Studium als auch privat zu Gute kommen und meine beruflichen Zukunftspläne festigen.

Sabrina:
Ein FSJ in der Jugendbildungsstätte zu machen, war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe. Mir ist jetzt klar, was ich später machen möchte und wozu mir mein jetziges Studium überhaupt nutzt.

Sandra:
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